Meistermacher verlässte PSV

In den letzten Jahren hat der Holländer fleißig an seinem
Image gearbeitet und die Kritiker von seinen Fähigkeiten überzeugt. Mit den
Niederländern und den Südkoreanern wurde er jeweils Vierter bei den letzten
beiden Weltmeisterschaften, die Australier führte Guus Hiddink erfolgreich zur
WM in Deutschland, mit dem PSV Eindhoven gewann der Niederländer zwei Mal in
Folge die nationale Meisterschaft und letztes Jahr ist er mit dem PSV nur
unverdient, im Halbfinale der Champions League, an AC Mailand gescheitert.
 
Seine Erfolge blieben nicht im Verborgenen und nun winkt ihm
das große Geld. Große Nationalverbände, wie die Russen und die Briten, haben
aufgehorcht. Die Russen wollen endlich wieder an alte, erfolgreiche Zeiten
anknüpfen( WM- Quali in diesem Jahr verpasst) und der scheidende englische
Nationalcoach Eriksson braucht selbstverständlich einen Nachfolger. Hiddink
traue ich beide Jobs zu, wobei die sportliche Perspektive bei den Engländern
besser. Jedoch haben die russischen Zaren das finanzielle Argument auf ihrer
Seite. In Zeiten eines Roman Abramowitschs, Milliardärs- Präsident vom FC
Chelsea, wird bei den Russen mit dem Geld nur so um sich geschmissen.

Hiddink
ließ bisher offen, wohin seine Reise gehen wird: „Fakt ist, es gibt im
Moment nichts Konkretes, und unterschrieben ist schon gar nichts.“

 

Da nur Geld niemanden glücklich macht und Trainer wie Hiddink
auch Erfolge feiern wollen und geil auf Tite sind, würde ich folgendes vermuten:
Hiddink verzichtet auf ein paar tausend Euro und setzt seine Unterschrift unter
einen von den Briten vorbereiteten Vertrag.

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