Latour schaufelt sich eigenes Grab

Es ist gar nicht so lange her, da trainierte noch ein gewisser Uwe
Rapolder den Fussballklub FC Köln. Zu Anfang verlief diese Beziehung
auch noch harmonisch. Bis zu dem Zeitpunkt, wo sich der Uwe,
wahrscheinlich aus Versehen, auf die Hörner von Geißbock Hennes gesetzt
hat. Angestachelt erzählte er der Kölner Presse, dass er mit den
Leistungen von Lukas Podolski nicht zufrieden sei, weil dessen
Leistungen nach dem Confed- Cup recht dürftig waren.

Was Rapolder vergass: kritisiert man den Poldi, wendet einem die
komplette Rhein- Metropole den Rücken zu. Inklusive Verein und Spieler.
Der Anfang vom Ende war also besiegelt und es dauerte nicht lange, bis
der Ex- Armine Rapolder von dem Schweizer Hanz Peter Latour ersetzt
wurde und somit auch Ex- Kölner war.

Obwohl es mit Latour keineswegs mit seinem Vorgänger zu vergleichen
ist, tat er ihm nun eines gleich. Er kritisierte das jüngste Denkmal
Kölns: „Eigentlich
sollte ein Stürmer das spielen können. Das Problem ist nicht die
Position, sondern die Erwartungshaltung, die entgegengesetzt ist zu
seiner momentanen Verfassung“, findet der Schweizer.

Damit wird er wohl auch seinen
lezten Befürwortern die Argumente  genommen haben, um sich für
eine Fortsetzung seiner Arbeit, in Liga Zwei, einzusetzen. Anzunehmen
wäre auch, dass diese Aussage pures Kalkül war, um das sinkende Schiff,
im Sommer, wieder, Richtung Schweiz, zu verlassen.

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