unbekannte Helden?

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Der Allmächtige und ich

Ein junger Mann hat eine Begegnung mit Gott. Besser gesagt wird er von demselben schwuppdiwupp und ohne Vorwarnung auf eine Wolke gebeamt. Was ihn etwas verwundert. Doch die beiden werden Freunde. Über Jahre und Jahrzehnte begleitet der Allmächtige ihn – jeden Dienstagabend treffen sich die beiden zum Gedankenaustausch. Doch als der Mann seine über alles geliebte Frau verliert und mit seinem kleinen Sohn alleine dasteht, da verflucht er Gott. Hatte der ihm doch bei der Geburt des Kindes versichert, es hätte ein schönes Leben.

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Mein Tag ist deine Nacht

Diese Geschichte ist genial und wäre ein perfekter Stoff für eine zu Herzen gehende Verfilmung: Zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, werden zur gleichen Zeit vom Blitz getroffen. Die Seele der einen verschwindet auf Nimmerwiedersehen, doch die der anderen switcht von nun an zwischen zwei Körpern hin und her.

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Leben extra scharf

„Ich setz mich aufs Klo und grüble, was mein Leben mir gestern mitteilen wollte.“ Sein Fazit: Das Leben ist eine geile Veranstaltung. Thomas Dingler, seines Zeichens Radiomoderator und immerhin der Mikrofon-Erbe von Frank Elstner bei RTL RADIO in Luxemburg, hat sich zum ersten Mal auch als Autor versucht – das Ergebnis ist eindeutig Geschmackssache.

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Euer schönes Leben kotzt mich an!

Ein wunderschöner Titel mit einem deutlich weniger schönen Inhalt, denn es geht um die Zustände in London im Jahr 2015. Rationierung ist angesagt. Energie-Rationierung. Die britische Regierung erlässt ein Gesetz, um den CO2-Verbrauch zu reduzieren, was nicht nur bedeutet, dass viele Annehmlichkeiten des täglichen Lebens der Vergangenheit angehören, sondern auch, dass Wetter- und menschliche Katastrophen an der Tagesordnung sind. Ein Tagebuch einer jungen Frau in gar nicht so ferner Zukunft.

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Von Idioten umzingelt

Greg ist auf der Junior High. Eine Schule, auf der man Kinder wie ihn – frisch aus der Grundschule – mit Gorillas zusammenschmeißt, die sich täglich zweimal rasieren müssen. Und Greg findet es dort zum Kotzen.

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Manuel J. Hartung: Der Uni-Roman

Eigentlich hätte ich diese Buchrezension in den Reiseblog setzen müssen. Denn definitiv handelte es sich hier für mich um eine Reise in die Vergangenheit. Der Autor beschreibt ein erstes Semester an der Uni. Und selbst wenn das eigene Studium schon eine ganze Weile her ist, es kamen eine Menge Erinnerungen auf. Die meisten davon amüsant, genau wie der Uni-Roman.

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Joy Fraser: Schimmer der Vergangenheit

Dieses Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen, die normalerweise einen ähnlichen Buchgeschmack hat wie ich. Als ich es dann in der Hand hielt, hab' ich gedacht: Oh Gott, was ist das denn für eine Schmonzette? Allein das Cover trieft nur so vor Schnulz. Aber ich hab' an Janina Nasters Worte gedacht und das Beste gehofft. Und dabei bin ich nicht enttäuscht worden.

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