Kung-Fu-Iraner Mohsen Faraji für 20 Spiele gesperrt!

Nachdem der Iraner Faraji vom Bundesligisten Admira Wacker über den
späten Ausgleich des gegnerischen Teams(dritte Minute der Nachspielzeit) so
erzürnt war, stürmte er das Spielfeld und liess seine Aggressionen an den „feindlichen“
Spielern von Wacker Tirol, Andreas Hölzl und Zeljko Pavlovic,
aus.

Verbale Frustbewältigung schien ihm nicht genug zu sein,
weshalb er in seine Kung-Fu-Kiste griff und einen üblen Kick und Nierenschlag
ausübte. Hölzl erlitt eine Ellbogenverletzung und Pavlovic musste mit Blut im
Urin ins Krankenhaus.

Leider war der österreichische Fussball-Verband in dem darauf folgenden „Strafverfahren“
nicht mutig genug um den Spieler auf Lebzeiten zu sperren(20 Ligaspiele Sperre).
Völlig egal ob dies nun ein Farajii macht oder ein Ronaldinho. Einmal Dreckssau
immer… Etwas dergleichen wollen wir Fans nicht auf dem Spielfeld sehen.

Wenn ich mir vorstelle, dass ein Spieler bei Dopingmissbrauch für ein
Jahr + gesperrt wird und solche Körperverletzungen mit einer Sperre von nur 20
Spielen belegt werden, läuft im Rechtssystem Österreicher irgendwas verkehrt.

2 Meinungen

  1. ganz deiner meinung, dem gibt es nichts hinzuzufügen !!!gibts nicht evtl. eine europa-sperre? der soll sich auf keinen platz der welt mehr sehn lassen!

  2. Ich denke nicht, weil sich dieser “Kampf” auf nationalem Terrain abgespielt hat. Würde Wörns z.B für seine Ellbogenattacke gesperrt werden, müsste er auch “nur” in der Bundesliga aussetzen. Leider, da sollten die Regeln gegebenenfalls geändert werden.

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