Klappdächer

Der MX-5 läutete 
Mazda 1989 die Wiederbelebung des Roadster- und generell auch
Cabrioletmarkt ein. Die aktuelle Generation, die seit Anfang letzten Jahres auf
dem Markt ist, führt die neue große Tradition der kleinen, sportlichen
Cabriolets fort, unbeirrt all der ähnlichen Fahrzeuge der Konkurrenz. Und nun,
17 Jahre nach dem ersten Modell, folgt auch Mazda dem Trend der
Coupé-Cabriolets, den Autos, die ein festes Blechdach haben, das auf Wunsch in
den Kofferraum gefaltet werden kann.

Eine Feststellung, die ich bei den Klappdachautos immer
mache: viele Fahrer sind ziemliche Weicheier. Obwohl so ein Klappdach schneller
und komfortabler zu öffnen ist als ein klassisches Stofffaltdach sieht man
gerade in Jahreszeiten, bei denen zwar die Sonne scheint, es aber trotzdem noch
relativ kalt ist, die Coupé-Cabriolets meistens geschlossen und die „echten“
Cabrios offen – mit warm angezogenen, glücklichen Automobilisten darin.

Und wenigstens eine Firma hat sich diesem Trend noch nicht
gebeugt: BMW. Zwar wurde sogar hier in den Kommentaren schon ein Klappdach-Z4
gefordert, aber auch das neue Top-Cabrio M6 gibt es momentan erstmal nur in
Stoff. Das entspricht im Großen und Ganzen technisch dem normalen M6, ist aber
für Freunde der steifen Brise nun auch offen erhältlich.

Bildquellen: Mazda/Auto-Reporter.net – BMW/Autoblog.com

Keine Meinungen

  1. Das Auto ist mal richtig top. Bin ihn probegefahren und war begeistert. Super Beitrag !

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