Just-in-Football: Bundesliga-Spieltag Nummer 32 zusammengefasst. Teil 2

Eiskalt, souverän und technisch ansehnlich war das Spiel der
Bayern gegen die kriselnden Stuttgarter. Nachdem der Rekordmeister von VFB-Serbe
Ljuboja das 0:1 kassierte drehte die Magath-Truppe richtig auf. Santa Cruz
spielte für den gesperrten Ballack auf der Spielmacherposition und jeder
Zuschauer dachte sich: wozu brauchen wir eigentlich den Micha? Wir haben doch
Roque. Dieser erledigt seinen Job hervorragend und besorgte mit einem Traumtor
den Ausgleich. Pizarro erzielte noch vor der Pause die Führung und auch „Schweini“
durfte mal ran. Sahnetor zum 3:1. So hiess auch der Endstand und damit gelingt
es dem FC Bayern München wohl als erste deutsche Mannschaft das Double zu
verteidigen.

Bremen hält das Champions League Duell weiter spannend
 
Überhaupt fielen auch gestern wieder richtig viele Tore. Die
meisten in Duisburg. Bremen liess dem MSV keine Chance und gewann mit 5:3. Klose
traf zweimal und baute seinen Vorsprung auf Berbatov auf 4 Tore aus. Leider
verkürzte der SVW seinen Rückstand auf den HSV wieder auf vier Punkte. Somit
kommt es wohl zum Showdown am letzten Spieltag in der AOL-Arena.

Die Schalker besiegten die Bielfelder mit 3:1. Trotz der Niederlage bleibt
Bielfeld erstklassig. Dank des 2:2 Unentschieden in Frankfurt. Alle Achtung,
nachdem die halbe Bielefelder Mannschaft zu Beginn der Saison verkauft wurde. Thomas
von Heesen scheint ein super Trainer zu sein. Aber, dass sehr gute Trainer, die
Thomas heissen und früher mal beim HSV spielten ist ja bekanntlich nichts
Neues.

Abstiegsangst in Wolfburg
 
Zu guter Letzt: Die Karnevalisti aus Mainz gewannen überraschend deutlich
mit 3:0 in Wolfsburg und dadurch wird in der VW- Stadt fortan richtig
gezittert. Womit es am letzten Spieltag für die Zuschauer, neben dem Champions
League-Kracher HSV-SVW, wohl ein zweites spannendes Schmankerl zu sehen gibt. Abstiegsangst
pur bei Wolfsburg gegen Kaiserslautern, welche gestern 2:2 Unentschieden in
Frankfurt spielten. Somit befinden sich die roten Teufel nur noch zwei Punkte
hinter den Wölfen. Das verspricht also Spannung pur, falls die Fronten in
punkto Abstieg am letzten Spieltag noch nicht geklärt sein sollten.

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