Hochzeitskleid – was passt zu mir?

Denn die Farbe Weiß steht für Reinheit und Unschuld. Heute kann die Braut aber fast jedes Kleid tragen, Hauptsache es passt zum Stil der Frau und zum Ort der Vermählung. Generell gilt, dass eine lockere Bekleidung im Standesamt getragen werden kann, hingegen gerade in der katholischen Kirche ein weißes Hochzeitskleid noch Pflicht ist. Hinsichtlich Form, Länge und Farbe bestehen heute aber meist kaum noch Vorschriften.

Beliebte Farben für das Hochzeitskleid sind immer noch Weiß, dicht gefolgt von champagnerfarbenen Kleidern. Pastelltöne, wie pudriges Flieder, Rose, Mintgrün und Mauve sind auch beliebte Hochzeitskleiderfarben. Gerade bei standesamtlichen Trauungen werden gerne unkonventionellere Hochzeitskleider getragen. Oftmals wird von den Frauen, die nicht kirchlich heiraten, ein Cocktail oder auch  Abendkleid getragen.

Länge des Hochzeitskleides

Je nachdem ob man eher sexy oder elegant bei der Heirat aussehen möchte, wählt man die Länge des Kleides aus. Die Brautkleider können ferner mit zahlreichen Verzierungen, von der Spitze, über Perlen, Satinbändern und Tüllelementen, ausgestattet sein. Bei der Ausschnittsform des Kleides sind Bustierkleider und die V-Form sehr beliebt.

Die wichtigsten Accessoires für eine Hochzeitsgarderobe sind passende Handschuhe, Schuhe, Schleier, Täschchen, Schmuck und ein wunderschöner Brautstrauß. Für die meisten Frauen ist es jedoch sehr bedauerlich, dass sich die meisten Hochzeitsaccessoires nicht als alltagstauglich beweisen, im Gegensatz zu den späteren Hochzeitsgeschenken.

Beliebt bei den Frauen sind die unkonventionellen Kleider zum Beispiel aus der Hand der Designerin Vera Wang, die günstige Hochzeitsrobe im dreistelligen Bereich designt. Natürlich kann man sein Traumkleid auch selbst schneidern lassen. Wenn man ein bestimmtes Hochzeitskleid im Kopf hat, sollte man die Skizzen einfach einer guten Schneiderin bringen. Ansonsten bieten Versandhäuser billige Kleider von der Stange an. Wer auf ein ganz besonderes Kleid an dem einmaligen Tag nicht verzichten möchte, hat die Möglichkeit sich ein Designer- Hochzeitskleid für die Hochzeitsfeier zu leihen.

2 Meinungen

  1. Wenn man überlegt, dass man ein eigens designtes Kleid im dreistelligen Bereich bekommt, dann fragt man sich, warum so viele immernoch irgendwelche Polyester Brautkleider für 1000€ kaufen, die man für 150 Dollar in China bekommt. Ich hab irgendwie das Gefühl, dass einige Brautmodengeschäfte die Bräute über den Tisch ziehen. Klar, man heiratet ja nur einmal… Aber trotzdem sollte man Preise vergleichen. Als ich meinen Hochzeitsanzug gekauft hab, wollten die auch 600€ für einen Anzug, der zu 90% aus Polyester war. Unglaublich.

  2. Ich bin erst letzte Woche Freitag noch auf einer kirchlichen Hochzeit eingeladen gewesen. Die Braut trug auch ein weißes One-Shoulder-Kleid, es sah wirklich wunderschön aus. So könnte ich mir mein Hochzeitskleid auch vorstellen. :-)
    Was uns jedoch auf dieser Hochzeit aufgefallen ist: Immer weniger Bräute tragen eine Schleppe, was eigentlich sehr schade ist.
    Woran mag das wohl liegen? Ich kann mir wohl vorstellen, dass die Braut mit einer Schleppe ziemlich vorsichtig sein muss, aber man könnte diese im Festsaal abnehmen, oder?

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