Heute geht`s bei Harald nicht um Journalistengewixe – Teil II des Netzeitung Interviews

Immer weniger Deutsche. Na
und? Dann kommt halt der Luchs wieder und außerdem können wir selten gewordene
Blumen in ihrer natürlichen Umgebung bewundern. Man muss halt nur die positiven
Seiten sehen – und Harald Schmidt zeigt sich heute als Optimist par exellence.
 
Warum auch nicht? Uns geht’s
gut. Und seien wir doch mal ehrlich, ein paar weniger Menschen und ein bisschen
mehr Freiraum, hat sich doch jeder von uns schon mal gewünscht (zu diesem Thema
hier übrigens eine schöne Kolumne, nach dessen
Lektüre ich mich schon auf den Bevölkerungsschwund freue). Man denke nur an die
menschenleeren Naherholungsgebiete und die anderen fantastischen Möglichkeiten,
die sich da ergeben…golfen, in Ruhe angeln, ganz alleine zelten, mit den Wölfen
um die Wette heulen…ich freu mich drauf!
 
Ebenso muss man das Thema
globale Erwärmung angehen. Ich jedenfalls freu mich auf den Sommer und wenn er
ein paar Grad wärmer wird, hab ich auch nichts dagegen. Genauso teile ich Schmidts
scharfsinnige Analyse zum Thema Mensch oder Natur: „Entweder
Gletscher oder frühes Ende. Oder kein Gletscher und elf neue Hüften. Man muss
sich auch mal entscheiden. Entweder der Mensch oder die Natur.“ Da verzichte
ich doch gerne auf die ollen Gletscher (ist ohnehin nur „dreckiges Eis“).
 
Amüsant auch
Schmidts Beitrag zum Thema deutsch-russische Freundschaft. Und seien wir doch
mal ehrlich, manchmal gehen einem die neureichen Erben des Kommunismus schon
gewaltig auf die Nerven. Besonders wenn sie lärmend (und in zwar super teuren
aber auch eben so hässlichen Klamotten) ins persönliche Urlaubsparadies
einfallen.
 
In diesem
Sinne, auf gute Nachbarschaft…
 
Morgen gibt’s übrigens
Teil III des Interviews.

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