Die kleine Rebenkunde: Rebsorten im Überblick

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Cabernet Sauvignon aus Deutschland

Der Cabernet Sauvignon aus Deutschland ist ein Qualitätswein, der zur roten Rebsorte gehört und einen charakteristischen Traubengeruch von schwarzen Johannisbeeren aufweist. Aufgrund seiner Beliebtheit stieg der Wein in die Nobilität der Weinwelt auf und wird als Edelrebe bezeichnet.

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Vernaccia: erster italienischer DOC-Wein

Vernaccia bezeichnet in Italien mehrere, nicht immer miteinander verwandte weiße und rote Rebsorten. Die weiße Sorte heißt Vernaccia Bianca und die rote nennt sich Vernaccia Nera. Daneben gibt es noch zahlreiche Weine, welche neben dem Namen Vernaccia noch den Ortsnamen des Anbaugebietes tragen.

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Sangiovese: Hauptbestandteil des Chianti

Sangiovese ist eine rote Rebsorte, welche als Hauptbestandteil des Chianti fungiert und daher die wichtigste und häufigste Sorte darstellt. Mit der weißen Rebsorte 'Trebbiano' führt Sangiovese den Traubenmarkt zur Weinproduktion an. Aufgrund ihrer Beliebtheit wird sie auch als Edelrebe bezeichnet.

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Sultana: Rebsorte für Weißwein und als Tafeltraube

Sultana ist eine Rebsorte und gleichzeitig die beliebteste Tafeltraube, weil sie keine Kerne enthält. Die Sorte umfasst weltweit die größte Anbaufläche, 25 Prozent der gesamten Rebfläche befinden sich in der Türkei, weitere in den USA, Griechenland, Iran, Südafrika und China.

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Montepulciano: Rotwein aus der Toskana

Der sonnenverwöhnte Montepulciano gehört zu den hervorragendsten Weinen der Toskana. Ebenso wie die anderen ausgezeichneten Weine der Region wie etwa der Chianti oder der Montalcino eilt auch dem Montepulciano sein edler Ruf voraus.

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Trollinger: Das schwäbische Nationalgetränk

Der Trollinger ist die meistangebaute Rotweinsorte in Baden-Württemberg und gilt daher als das 'schwäbische Nationalgetränk'. Rotweinkenner wissen diesen Wein mit seinem kernig-fruchtigen Bouquet zu schätzen, zumal es wenig Fürsprecher außerhalb des Anbaugebietes gibt.

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