Hamburg kriegt eins auf’s Dach

Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum die Blue Goals
bislang nur auf Hotels, Banken und Wohnungsbaugesellschaften hell erstrahlen. Ein
anderer Grund: die Symbolkraft. Denn die 4,5 mal 6 Meter großen
Stahlkonstruktionen mit Leuchtstoff drin, wer hätte das gedacht, „symbolisieren
aktive Tatkraft und das Bewußtsein globaler Verbundenheit … und setzen Akzente
einer welt- und zukunftsoffenen Haltung.“, so das PR-Bla-Bla auf der
offiziellen Webseite blue-goals.de.

Den teuren Gag hat sich Michael Batz ausgedacht, der schon
bei Kampfnagel und in allerlei anderen Funktionen Furore gemacht hat (Ja, mit
dem hunderttausendsten Fussballmagazin lockt man auch niemandem mehr hinterm
Ofen vor.). Wenn die Sache steht, dann knallen grüne Laserkanonen durch die
Tore, das symbolisiert dann so etwas wie: „Wir holen den Titel.“ (Na,
hoffentlich!) Beschränken soll sich die Aktion auf Hamburg, obwohl Batz, so
munkelt man, schon mehrere Angebote, zum Beispiel aus der Partnerstadt
Hamburgs: Shanghai, bekommen hat.

Aber was uns vielmehr interessiert: Wo steht dein Blue
Goal? Antworten bitte ins Kommentarfeld!

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