Gojko Kacar – serbischer Mittelfeldstratege

Gojko Kacar ist momentan mehr aufgrund seiner Olympiateilnahme in aller Munde. Während Hertha BSC zunächst Gnade walten und den 21jährigen nach Peking ziehen ließ, haben sich die Fronten mittlerweile wieder erheblich verhärtet. Das CAS-Urteil kam erheblich zu spät und am Ende verlieren beide Seiten. Aber eines lässt dieser Streit zumindest erkennen, die Wertschätzung eines Gojko Kacar.

Schon am kommenden Sonntag möchten die Berliner beim Bundesligastart in Frankfurt nur ungerne auf den Mittelfeldstrategen verzichten, der im vergangenen Winter vom serbischen Erstligisten Novi Sad an die Spree gewechselt war. Der 21jährige, der bereits vier A-Länderspiele absolviert hat, hat sich auf Anhieb einen Stammplatz bei der Hertha erobert und alle 17 Rückrundenspiele absolviert. Der 1,85 Meter große Mittelfeldspieler genießt innerhalb der Mannschaft und beim Trainer Lucien Favre ein ungemein hohes Ansehen. Seine Fähigkeiten wie Zweikampfstärke und Schnelligkeit bei der Defensivarbeit gefragt sind, benötigt man sein Spielverständnis und Stärke im Abschluss in der Offensive. Eben diese Polyvalenz, die Favre immer predigt, erfüllt Kacar problemlos.  

Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass Kacar in den nächsten Jahren zu einem der wichtigsten Mittelfeldspieler der Bundesliga reifen wird, schließlich hat man imposante drei Millionen Euro für ihn bezahlt.

Eine Meinung

  1. Kacar:
    Vielleicht irre ich mich, aber ein kleines bisschen erinnert mich die Art von Kacar
    an Zinedine Zidane. Ich glaube, der Junge hat Potential. Na, und jetzt könnt ihr mich alle auslachen 😉

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