Gesunde Kräuter: Diese 5 Kräuter sind lecker und gesund

Kräuter, Blumen und HeilpflanzenKresse, Dill und Co. verfeinern nicht nur viele Vorspeisen und Gerichte. Sie können auch Schmerzen lindern, die Leber stärken und unseren Stoffwechsel ordentlich auf Trab bringen. Hier lesen Sie alles über unsere Top-Five!

 

 

Basilikum

Der italienische Küchenklassiker wirkt antibakteriell, hilft gegen Schmerzen und beruhigt unser Nervensystem. Studien zufolge beugt Basilikum sogar Magengeschwüren vor. Verwendung findet es vor allem in vielen italienischen Vorspeisen wie Tomate und Mozzarella, auf der Pizza oder als frisches und selbstgemachtes Pesto.

Dill

Die feinen, gefiederten Stängel sind eng mit dem Fenchel verwandt. Ihr Mineralstoffgehalt ist einsame Spitze. Durch den hohen Kaliumanteil wirkt Dill harntreibend. Zudem lindert er Bauchkrämpfe und regt die Magenfunktion an, stoppt Blähungen und hilft gegen Appetitlosigkeit. Ideal eignet sich der Dill in einem Gurkensalat, Remoulade oder aber zu Fischgerichten.

Sauerampfer

Neben Vitamin C, das gut für unser Immunsystem ist, liefern die säuerlich-frischen Blätter viele Bitter- und Gerbstoffe. Sie wirken entzündungshemmend, aktivieren die Verdauung und haben einen positiven Einfluss auf unsere Leber. Das kleine Wiesengewächs macht sich außerdem prima im Salat oder in Suppen. Und es gehört in jede Frankfurter Grüne Soße.

Kresse

Scharf und aromatisch, dieses Kraut! Dafür sind die enthaltenen Senföle verantwortlich, die wie ein natürliches Antibiotikum wirken. Außerdem steckt in Kresse das Spurenelement Jod. Es ist unentbehrlich für unseren Stoffwechsel und unsere Schilddrüse. Kresse ist besonders lecker zusammen mit Frischkäse auf einer Scheibe Vollkornbrot, toll zu Eierspeisen, Suppen oder aber im Quark.

Koriander

Entweder man liebt ihn – oder man hasst ihn. Aus der asiatischen Küche ist Koriander allerdings nicht wegzudenken. Das Gewürzkraut wirkt antibiotisch und mindert Verdauungsbeschwerden wie etwa Blähungen oder Völlegefühl. Besonders aromatisch schmeckt es zu thailändischen Suppen, Currys oder in Kräuter- bzw. CousCous-Salaten.

Foto: Fotolia, 45328810, Marina-Lohrbach

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