Endlich Schluss mit Unreinheiten!

Von Unreinheiten sind fast alle Hauttypen betroffen. Besonders bei Frauen, die bereits in der Pubertät mit unreiner Haut zu kämpfen hatten, kehrt dieses Hautbild häufig mit Veränderung des Hormonhaushaltes wieder. Insgesamt leiden bis zu 40 Prozent der Erwachsenen auch noch im höheren Alter unter Unreinheiten.

Reinigung

Für eine reine Haut ist eine gute Reinigung der Grundstein. Dafür sollten Sie sowohl morgens als auch abends das Gesicht mit Schaum oder Gel und Gesichtswasser reinigen. Das Gesichtswasser stärkt nicht nur den Säureschutzmantel der Haut, sondern erhöht ebenfalls die Aufnahmefähigkeit der Haut. Das heißt: wer ein Gesichtswasser verwendet, benötigt weniger Pflege. Beim Entfernen des Make-Ups geht es mehr als nur ums Abschminken. Auch übermäßiger Talg muss abgetragen werden. Hier hilft Gesichtswasser.

Peelings

Gerade bei unreiner Haut sind regelmäßige Peelings gut, um Verhornungen zu lösen, Poren zu verfeinern und das Feuchtigkeitsbindevermögen zu erhöhen. Besonders Fruchtsäurepeelings haben sich bei reifer, unreiner Haut bewährt.

Hände weg und den Profi ran lassen

Aber: Hände gehören nicht ans Gesicht! Damit keine Keime und Bakterien auf dem Teint landen, sollten auch Handys und Telefonhörer regelmäßig gereinigt werden.

Halten sich entzündliche Hautveränderung trotzdem hartnäckig über ein langen Zeitraum im Gesicht, ist der Weg zum Hautarzt sinnvoll. Zudem sind professionelle Kosmetikbehandlungen, wie beispielsweise Ausreinigungen, eine gute Ergänzung zur täglichen Pflege.

Neben der Pflege nehmen aber auch Lebensstil und Ernährung Einfluss auf unser Hautbild. Es ist nämlich etwas dran an dem Sprichwort, dass die Haut der Spiegel unserer Seele ist. Neben einer gesunden Ernährung ist deshalb viel Entspannung, guter Schlaf, eine gute Verdauung und viel Wasser hilfreich!

Foto: Thinkstockphotos, iStock, 459293211, SvetlanaFedoseeva

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