Der ultimative Hamburgtipp

Erstmal fiel mir spontan nichts ein. Stumm starrte ich den erwartungsvoll guckenden Peter an. In Hamburg kann man so viel machen, aber was ist das ultimative Muss, das nicht schon im Reiseführer steht? Hafen, kennt Peter schon, Pauli und Schanze auch, Theater hängt vom Stück ab, Konzerte von der Band. 

Für mich ist ja der Stadtpark samt Planetarium und die Alster ein absolutes Highlight und Planten un Blomen sollte man auch nicht vergessen. Aber vielleicht kann mir ja einer weiter helfen, damit ich nächstes Mal auch die ultimative Antwort parat habe.

Hier also die Frage an euch weiter gegeben: Was ist der ultimative Hamburgtipp?    

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5 Meinungen

  1. Also ich wohne ja schon seit 86 nicht mehr in Hamburg, aber – wenn es nicht schon zu kalt ist : ein Boot mieten und durch die Kanäle paddeln, aber nicht ohne Karte !Ich bin immer vom Isebekkanal gestartet …

  2. natürlich lucky star auf dem hamburger berg! die beste kaschemme um einen mexikaner für zwischendurch zu trinken. eng, verraucht und mit einem breiten musikspektrum.

  3. Großstadt ist gut, aber manchmal will ich auch das Weite suchen, dann fahre ich entweder zum Leuchturm (Richtung Blankenese/ Falkensteiner Ufer), parke dort mein Auto und latsche über dieses abgefahrene Heizwerk, das vor Instrutriecharme nur so strotzt, komme an einer kleinen Bootswerft vorbei und laufe über eine Einfamilienhaussiedlung wieder zurück. Besonders zu empfehlen, an grauen, verregneten Tagen, weil das das Ganze noch toppt. ODER: Ich kutschiere Richtung Wedel/Fährmannssand und laufe über asphaltierte enge Landstraßen gen Deich (etwa 1,5 km), um dort zu inlinern und einfach nur auf die Elbe zu schauen, in Schafskacke zu treten und am Ende, sozusagen als Belohnung, ein Stück vom selbstgebackenen Kuchen des einzigen dort ansässigen Hofes zu probieren. Der Kaffee dort ist übrigens ganz schlimm …Wenn man noch etwas vom Biohof mitnehmen will, kann man das auch tun. Die Schilder am Straßenrand weisen den Weg.Mein Tipp für die Stadt? Schwierig: Auf die andere Seite des Hafens fahren, da wo die Schrottautos nach Russland und Afrika verschifft werden, mit einer Kanne Kaffee, ein paar Zigaretten und dem besten Freund!

  4. Also ich finde auch, ab und zu muss man mal etwas Abstand nehmen und auf Hamburg gucken. Durch den Elbtunnel (der sthet noch im Reiseführer, ist aber nett) auf die andere Seite gehen und mit einem Bier beobachten wie die Sonne Richtung Westen wandert und dabei die Landungsbrücken und den Michel anleuchtet.

  5. Liebe Provinzschnalle,
    das waren ganz tolle Tipps. Vielen Dank an dich, wird morgen ausprobiert.
    Netten Gruß aus St. Pauli

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