Carsten Jancker wird Chinese!

Dann geht es ab nach China, wo reiche Geschäftsmänner einem
Carsten Jancker hoch dotierte Verträge unter die Nase halten. Ergebnis:
Janckers Bankkonto wird noch einmal richtig schön verwöhnt und die Chinesen
bilden sich ein, sie hätten einen Superstar verpflichtet, weil der Ex-Bayer
4-Mal deutscher Meister, Vize-Weltmeister etc. wurde. Alle sind zufrieden und die chinesische Liga ist um eine „Attraktion“ reicher.
Bei Shanghai Shenua hätte
Jancker, der in den letzten beiden Jahren beim 1.FC Kaiserslautern
masslos enttäuschte, auf einen alten Bekannten aus der Bundesliga
treffen können. Ali
Albertz, der beim HSV
damals nur noch als lahmer D-Zug durchs Raster fiel und ein
Jahr als
Superstar und Publikumsliebling bei Shenua gefeiert wurde. Dieser
verliess Shenua jedoch wieder nach 12 Monaten im Jahre 2004. Völlig
enttäuscht…

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