Bremer Geschichtenhaus – Stadtgeschichte lebendig vermittelt

Das Bremer Geschichtenhaus nimmt alle Besucher mit auf eine unterhaltsame Reise durch drei Jahrhunderte der Stadtgeschichte Bremens. Zusammen mit zahlreichen Bremer Berühmtheiten präsentiert der bras e.V. – Arbeiten für Bremen. Im Bremer Geschichtenhaus eine „lebendige“ Ausstellung mit Kulissen, Kostümen in szenischer Darbietung.

Bremer Geschichtenhaus – Geschichte hautnah erleben

Das Bremer Geschichtenhaus lädt Eltern und Kinder zum Gruseln, Lachen und Staunen im historischen Speicher mitten in Bremens historischer Altstadt, dem Schnoorviertel, ein. Mit viel Witz wird den Besuchern die Stadtgeschichte der Hansestadt in Erzählungen und Spiel lebendig vor Augen geführt, und auch Mitmachen ist angesagt.

Vom Böttchermeister höchstpersönlich werden die Besucher des Bremer Geschichtenhaus in die Schmuggeltricks eingeweiht und von den Bremer Stadtmusikanten bei der Führung begleitet. Im historischen Keller können die Zeitreisenden Getränken und Kuchen stärken und auf dem Marktplatz Bremer Spezialitäten genießen.

Stadtgeschichte lebendig vermittelt – Von Heini Holtenbeen bis zur Kakaobohne

Die Besucher des Bremer Geschichtenhauses erleben berühmte Bremer Persönlichkeiten wie die Giftmörderin Gesche Gottfried oder das Schnoor-Original Heini Holtenbeen „persönlich“ und Hautnah. Die Zeitreisenden stechen mit einer Fleute in See und lernen den Weg der Kakaobohne bis zur fertigen Schokolade kennen.

Das Museumsprojekt Bremer Geschichtenhaus hat neben der lebendigen Vermittlung heimatkundlicher Geschichtsinhalte zur Aufgabe gemacht Langzeitarbeitslosen eine kreative Beschäftigungsmöglichkeit zu geben und den Teilnehmer durch spezielle Trainings wieder Mut, Selbstvertrauen und neue Herausforderungen zu geben. Das Bremer geschichtenhaus ist zudem „ausgewählter Ort“ im bundesweiten Wettbewerb „Land der Ideen“ und seit 2008 stolzer Träger des Qualitätssiegels „ServiceQualität Deutschland“.

Eine Meinung

  1. Da frage ich mich beim groben Lesen schon, ob man selbst doof ist. Dankeschön für deine Berichte

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